Dienstag, 13. Januar 2015

Ätherische Öle und sensible Hundenasen

Das möchte ich hier gerne bekanntgeben:
Ein Seminar für "Fellnasenliebhaber" mit Gabriele Sievers, einer Aromaexpertin mit viel praktischer Erfahrung. Das Seminar findet im Seminarhaus von Vivere-Aromapflege am 09. Juni 2015 statt

Meine Hunde-Freundin Emma kennt den Genuss der Aromapflege.


Eine kleine Geschichte dazu:
Emma kam zu Besuch. Und Emma hustete. Ein Hund hustet? Klingt komisch und hätte ich nicht für möglich gehalten
Was nun? Hausmittel?
Da Emma ÄÖ mag, bot ich ihr drei mögliche Varianten an ... und sie wählte. Sie traf eine kluge Wahl.
Ich machte ihr eine sogenannte "Mischung" fertig. Selbstverständlich waren die ÄÖ darin sehr gering dosiert. Die Hundenase muss ja damit zurechtkommen.
Zuerst gab es davon etwas auf ein Tuch. Dieses Tuch legte ich zu ihrem Platz ...und sie ging hin vergrub ihre Nase darin und schlief.
Später verteilte ich eine kleine Menge auf meine Hände, lies sie daran schnuppern und als ihr o.k. kam rieb ich ihre Brust damit ab. Sie hielt dabei ganz still und als es genug war, trabte sie davon. Diese Prozedur wiederholte sich zweieinhalb Tage lang. Am 3. Tag  wich sie plötzlich zur Seite, als ich mit meinen Händen kam. Ich hatte es nicht sofort "geschnallt", redete ihr gut zu und wollte sie einreiben - da knurrte sie! Drehte sich um und ging. Jetzt hatte auch ich es verstanden, sie brauchte es nicht mehr.
Ich bin immer wieder fasziniert von diesem instinktiven "Wissen" der Tiere.

Selbstverständlich ist meine persönliche Erfahrung nicht dazu geeignet und soll auch keine Aufforderung  dazu sein, einen Besuch beim Tierarzt zu unterlassen!
Emma wurde, als sie wieder zu Hause war, auch von ihrem Arzt des Vertrauens noch einmal durchgecheckt.


1 Kommentar:

  1. Das ist ja interessant, Christine. Bei Tieren wäre auch ich sehr vorsichtig.
    Wäre ja interessant zu erfahren, wie es im Riechhirn der Tiere aussieht.
    LG Heidi

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