Mittwoch, 30. Dezember 2015

Happy Düfte ... (3) - Sweeties und Shades of Pink in Bantry

...nein nicht die "Shades of Gray"... Es ist Pink, Pinkrosa, Rosa, Altrosa - was auch immer es sein mag. Es ist einmalig. Es ist wunderschön. Ein Traum von einem "Kaufmannsladen" aus Kindertagen. ...und hinter dem Ladentisch steht die Seele des pink/rosa/sweetie Reiches: JENNIFER EVANS und verkauft Süßigkeiten und was man sonst noch braucht. 

 
Eine ganz besondere Frau, mit gütigen, freundlich wachen Augen...

Dienstag, 8. Dezember 2015

Duftmoleküle in der Trafo-Box 1

Nun ist es schon wieder über eine Woche her, dass im technischem Denkmal der Imaginata in Jena, der 4.Weihnachtsmarkt stattfand. Zwei Tage voller Eindrücke, interessanter Gespäche, vieler Salz- und Zuckerkrümel, dazwischen Begegnungen mit duftneugierigen Nasen.

Ja, die Trafo-Box 1 war auch in diesem Jahr ein duftender Ort, in guter Nachbarschaft mit der altehrwürdigen Jenaer Buchhandlung Albert Steen.

Imaginata Weihnachtsmarkt im technischen Denkmal
Vorher: Ein kahler, nüchtener Raum, erhielt am Aufbautag Gestalt und Atmosphäre. Überall wuselte es...

Dienstag, 17. November 2015

Happy Düfte im Ballylickey House & ...(2) - Die Halbinsel Beara

... am Wochenende fragte mich jemand, wann es denn endlich weitergehe, mit meiner Irlandreise...
 Also gut, dann auf zur Halbinsel Beara...


Nein, es ist kein Fehler... Der Ring of Beara wurde dieses Jahr (2015) "anderesherum" befahren und so musste der Wegweiser von 2014 umgedreht werden... und damit wird auch gleich sichtbar, dass ich hier Bilder aus beiden Jahren zeigen werde. Sonne, Nebelgrau, Regen, die Farben und das Licht des Frühjahrs und die des Sommer, schön beieinander.

Sonntag, 27. September 2015

Happy Düfte im Ballylickey House & Wilde Möhre auf Irish (1)

Am 14.08.2015 ging es von Jena Richtung Berlin Schönefeld. 37°C im Angebot! Der eigene Zustand - wegen Überhitzung geschlossen. Und trotzdem den Flughafen rechtzeitig (nicht pünklich) erreicht. Nun, da war es fast noch "hitziger". Dafür kam die Erfrischung in Dublin 14°C ...und die Jacke war im Koffer ganz unten... Ich versuchte mental mit dieser Situation fertig zu werden. In Gedanken kam ich aus der Sauna (Berlin) und stieg ins kalte Tauchbecken (Dublin) - irgendwie hat es funktioniert, eine Erkältung verschonte mich.

...unfassbar, es sind schon wieder sechs Wochen vergangen, als ich meinen Fuß in den Park mit perfektem (englischem) grünem (irischem) Rasen von Ballylickey House & Chalets setzte. Ein Ort mit paradiesischer Atmosphäre. Ein Ort, um aus der Alltags-Welt zu fallen...
Ballylickey House in der Bantry Bay, zwischen Glengarriff und Bantry in West Cork.


Ich wollte diesen Bericht über die Duftwoche in einem Ritt schreiben, merkte aber schnell, das geht gar nicht - es waren so viele schöne Erlebnisse in dieser Woche. Also wird es Teile davon geben...

Mittwoch, 23. September 2015

3. Award Verleihung "theSCENTEDdrop" - SALBEI Duftpflanze des Jahres 2015 in Graz



Award Verleihung 2015 in den Kategorien

Die 3.Abendgala der Award Verleihung „theSCENTEDdrop“ ist nun ruhmreiche Geschichte. Die „Duft-Bambis“ sind von den Händen ihrer überglücklichen Gewinner/-innen in Empfang genommen wurden. Eine Veranstaltung, die allen Anwesenden in guter und nachhallender Erinnerung bleiben wird und nicht allein wegen des ungewöhnlichen und symbolträchtigen Veranstaltungsortes – der Flughafen von GRAZ.


Ich hatte das Glück, bei allen drei Award Verleihungen dabei sein zu dürfen. Zur 1.Veranstaltung  unterstützte ich diese wunderbare Idee mit der Einreichung eines eigenen Projekt „ Mit allen Sinnen in die Welt der Dunkelheit„ (klick). 

Jede dieser vorangegangenen Veranstaltungen waren jeweils ein Highlight an Ereignissen, an Organisation, an kulinarischen, akustischen und visuellen Genüssen und an kreativen, wissenschaftlichen und kulturvollen Duftpflanzen-Projekten.
Ich war bis zu diesem Abend der Meinung – das sei nicht mehr zu toppen. Und es wurde getoppt! 

Eine Veranstaltung mit einer ganz neuen Dynamik, einer Atmosphäre von Herzlichkeit, Wertschätzung, Begeisterung.
Es lag ein Flair von Feierlichkeit in der Luft, mit dem Gespür, dass hier in diesen Stunden etwas ganz Einzigartiges und Bedeutendes stattfindet und man Zeuge davon wird. 

Die Freude der TeilnehmerInnen, wenn sie nominiert wurden und die Freuden-Sprünge, die Juchzer und die Freuden-Tränen bei der Verkündung der auserwählten Siegerprojekte, berührten auch die Gäste im Saal.
Die Moderatorin meinte zu Beginn, als die Eröffnungsmelodie erklang , sie würde jedes Mal dabei Gänsehaut bekommen weil sie spürt, das wieder ein besonderer Abend beginnt – und das war nicht nur bei ihr so. Die Klänge sind zu einer vielversprechenden Erkennungsmelodie geworden.

Spannung, Überraschung, FREUDE

Ingrid Karner (1) hatte im Jahr 2012 die Idee zu diesem Projekt "the scented drop"
Ihr Ziel: Menschen zu vernetzten, die sich mit Duftpflanzen und -kräutern beschäftigen. Menschen, die im Stillen großartige Dinge „zaubern“, Menschen, die gewerbliche innovative Ideen entwickeln und umsetzen, Menschen, die zur kulturhistorischen Entdeckungsreise für eine Pflanze unterwegs sind, Menschen, die regionale Besonderheiten oder alte Erfahrungen der Volksmedizin wieder ins Bewusstsein holen, Menschen, die sich der Pflanze künstlerisch oder kulinarisch nähern und SinnesGenuss „praktizieren“, Menschen, die die Pflanzen von der wissenschaftlichen Seite erschließen und ihren ganz eigenen heilbringenden Nutzen nachweisen und hervorheben...
Zur Umsetzung dieser Vision hat Ingrid Karner ein unschlagbares Team an ihrer Seite. Christina, Nicole, Sollanda... und viele weitere Unterstützer. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich, geben Zeit, Energie und Herzensblut in das Gelingen dieser Veranstaltung – und nach der Veranstaltung ist  bereits wieder vor der Veranstaltung...

Für dieses Engagement ist ungefähr ein Pensum einer Arbeitskraft, mit 40 Std/Woche für  mind. einem halben Jahr, mal so "nebenbei" zu bewältigen... und dazu gehört auch (manchmal vergeblich) „Klinken putzen“, andere mit Begeisterung anstecken, sie ins Boot zu holen und sie damit zu Mitgestalter einer großartigen Vision der Vernetzung zu machen.
Hat man die Worte der Förderer und Honoratioren aus Wirtschaft und Politik sowie den nicht enden wollenden Beifall noch im Ohr, wird deutlich, dass in diesem Jahr angekommen ist, was Ingrid Karner und ihr Team da ins Leben gerufen haben und mit Bravour beleben. Ohne sie würde es diese Veranstaltung nicht geben! 

Für mich ist es ein Phänomen, bedeutende Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Region Graz und des Landes Steiermark in einer "Duft"- Veranstaltung, mit Begeisterung, sitzen zu sehen... Wie kann das gelingen ... mit Hartnäckigkeit, langem Atem und Charme der Initiatorin, wie ein Redner hervorhob. So wurde davon gesprochen, dass diese Veranstaltung dazu beiträgt das Land Steiermark mit seiner Tradition und seiner wunderschönen Natur über die Grenzen hinaus „duften“ zu lassen. Diese Veranstaltung ergänze das touristische und wirtschaftliche Konzept der Region. ... und dabei handelt es sich nur um eine Duftpflanze, die in ihrer Bescheidenheit alle zu sich eingeladen hatte – die Duftpflanze des Jahres 2015 -  der SALBEI. (*)

Offensichtlich gibt es keine Berührungsängste bei „offiziellen Stellen“, eine Veranstaltung zu Ehren der Duftpflanzen mit Anwesenheit zu honorieren. Es scheint in den Amtsstuben eine besondere Naturverbundenheit fortzuleben. So wird damit, von gesellschaftlichen Seite, den Duftpflanzen und ihren ÄÖ Aufmerksamkeit und Respekt geschenkt und dies trägt dazu bei, sie aus dem Schattendasein herauszuheben. 
Ja, möge doch jeder seinen darin liegenden Vorteil wahrnehmen – denn letztendlich dient es im Ganzen auch der Entfaltung des Potentials der ÄÖ und ihrer segensreichen Anwendung zum Wohle der Menschen. Und dass wollen wir doch schon lange, auch in Deutschland. 

Der Duftpflanzen-Ruf aus Graz wird immer mehr auch in Deutschland empfangen und löst Projekte aus. In diesem Jahr gingen insgesamt 33 Projekte in die Wertung. Darunter 5 Projekte aus Deutschland. Vier Projekte wurden nominiert. 

Drei der sechs goldenen Tropfen, auf duftenden Zirbenholz, traten ihre Reise nach Deutschland an. Die weiteste davon, wird wohl die nach Hamburg sein…

  • Eine "Duft-Trophäe" ging an Martina Kraus Schmückende Heilkräuter aus Keltern in Baden-Württenberg für ihre Schmuckkreation "Silbersalbei" in der Kategorie: Kunst.
  • Die zweite ging an SaporaSena Marita Hoyer in Hamburg (entgegengenommen von Janine Ratai i.V.) für Salbeilino-Sirup in der Kategorie: Kulinarik.
  • Und die dritte steht nun bei Prof. Dr. Thomas Efferth von der Johannes Gutenberg Universität Mainz (s.hier) für die Forschung zu Pharmakogenomische Identifizierung von zytotoxischen Verbindungen von Salvia officinalis in Krebszellen in der Kategorie: Wissenschaft.
Nominierung für Aromareport 13            (Foto: Maria Hoch)
Nominiert wurde, in der Kategorie Wissenschaft, der Verein Aroma Forum International e.V. vertreten durch die Präsidentin Maria Hoch, mit dem Themenjournal über Salbei Aromareport - Die Kräfte der Salbeiöle.
(Ein kleines Schmunzeln, irgendwie war ich mit dabei, mit meinem Artikel "Eine Geschichte vom Muskatellersalbei oder ein Hauch von Schweiß")

Die Gewinner des Award "theSCENTEDdrop" 2015

Hier noch eine kleine Auswahl an Projekten (alle Projekte unter den jeweiligen Kategorie-Seiten) :
  • Das Salbei-Lied der Generationen ... eine Frage und die schlichte Erklärung der jüngsten Sängerin: '...weil Oma und Opa immer mit mir singen'. (s.hier)
  •  
 
  • Die Salbei- Schuheinlagen: ein Gemeinschaftsprojekt von Sohn (12J.) und Mutter mit erfolgreicher Testung im heißgeliebten "olfaktorierenden" Sportschuh (s.hier)
  • Die Muskatellersalbei-Seife, hergestellt nach alten traditionellen Verfahren, für die Frau jeden Alters – "Erfrischt am Morgen,  belebt am Mittag, entspannt am Abend und ist aphrodisierend zur Nacht" (und wie freudig kundgetan wurde, mit Erfolg!) (s.hier)
  • Der bildhafte Ausdruck zweier Salbeiöle unterschiedlicher Herkunft... (s.hier)
  • Salbei in Silber verarbeitet: eine wunderschöne beduftbare Salbeiblüte (nominiert) und das grazile Salbeiblatt (Gewinnerin s.o.) – Schmuckstücke, die etwas ganz Besonderes sind

So ist der Flughafen GRAZ ein Symbol für die Zukunft dieser Gestalt annehmenden Vision. Er ist Landeplatz für Menschen und ihrer Duftpflanzen-Ideen und Startrampe für das Bekanntmachen von genialen Projekten, er ist eine Drehscheibe hinaus in die Welt der Duft-Pflanzen und ihrer „Botschafter/-innen“. Der Vernetzungsgedanke aller „Pflanzen- und ÄÖ-Fans“ nimmt immer konkreter Formen an.
Jedes eingereichte Projekt unterstützt dieses Projekt der Vernetzung und macht es bekannt, selbst wenn am Ende der „Duft-Bambi“ nicht mit nach Hause kommt – man war dabei und hat eine großartige Sache unterstützt, die so in dieser Form einmalig und einzigartig ist.

2016 ruft der LAVENDEL nach GRAZ ... möge es wieder eine dufte und runde Sache werden.


(*) THYMIAN (2013); MELISSE (2014)

      


Samstag, 4. Juli 2015

Ein Lavendel-Hydrolat und seine alljährliche Radtour

...so, die Bestellung von Lavendel-Hydrolat ist abgeschickt. Wenn die Post will, wird es rechtzeitig zur diesjährigen Radtour in Ungarn dabei sein. (...und Nein, ich fahre nicht mit. Es ist mir schlicht zu heiß.)
Es wäre nun schon etwa seine 6. Radtour, die das Lavendel-Hydrolat mit Bravour bewältigt. Vor Jahren gab ich meinem Mann eine kleine Sprühflasche mit Lavendel-Hydrolat mit, in der Hoffnung, dass er etwas gewappnet sei, wenn die Mücken es zu arg treiben oder wenn die Sonne Spuren hinterlassen hat.


Ein Jahr später wurde ich gebeten, doch etwas mehr mitzugeben, damit es ausreichend wäre. Wie sich herausstellte, wurde das Lavendel-Hydrolat (selbstverständlich ohne Alkoholzusatz) der Renner auf der Radtour und es besprühte munter und mit Vergnügen sonnenstrapazierte Haut oder diente als Erfrischung - es hatte sich in der Gruppe herumgesprochen... und gerochen.


Unsere ungarische Freundin liebte diesen Duft und sprühte sich bereits morgens, vor der Tour, mit Lavendel-Hydrolat ein dabei bemerkte sie, dass sie nicht wie sonst "errötete".
Später erzählte sie mir, dass sie dieses Prozedere nun auch erfolgreich vor dem Gang in ihren Weinberg durchführte. Sie fand Sonnenschutzmittel für sich selbst zu klebrig, schweißtreibend und zu insektenfreundlich bei der Arbeit im Weinberg. Sie meinte, dieses Lavendel-"Zauberwasser" klebt nicht, hält die Insekten fern und würde ihrer Haut gut tun. Ich schaute sie ungläubig an - Lavendel-Hydrolat als Sonnenschutz? Mir war dergleichen nicht bekannt. Als "Aftersun"-Pflege, darüber steht in der Literatur geschrieben und ausprobiert hatte ich es mit Erfolg auch schon.

Letztes Jahr auf unserer Reise (Mitte Juli!) nach Grasse und Umgebung, durfte ich die Kunst des "Zauberwassers" selbst bestaunen. 

 
Mein Mann ging ohne eine Lavendelwasser-Besprühung nicht aus dem Haus. Ich ungläubig, ignorierte es. Das Ergebnis am Abend: seine Haut wohlauf, ich krebsrot, mit unangenehmen Spannungsgefühl auf der Haut - man nennt es wohl einen satten Sonnenbrand... also Lavendel-Hydrolat zur "Nachsorge", mit viel Aufwand.


Irgendwie kann ich es immer noch nicht so recht glauben, was ich da hörte, sah und erfuhr...

Habe meine drei Hydrolate-Schatzbücher* durchforstet - Lavendel-Hydrolat als "AFTER-SUN" ist aufgeführt, jedoch als ein "DAVOR-SUN" - dazu finde ich nirgends etwas ...

Hinweis:
Diese hier beschriebene Erfahrung mit Lavendel-Hydrolat, ist eine ganz individuelle, subjektive und persönliche Beobachtung. Sie ist in keinem Fall als Anregung, Aufforderung o.ä. zu verstehen, auf herkömmliche, optimale und bewährte Sonnenschutzmittel, die der Vermeidung von Sonnenbrand und Hautschädigungen dienen, zu verzichten.


* in der Reihenfolge der Veröffentlichung:
  • Eliane Zimmermann: Hydrolate - Pflanzenwässer, die vergessene Dimension der Aromatherapie und Aromapflege
  • Ingrid Kleindienst-John: Hydrolate - Sanfte Heilkräfte aus Pflanzenwasser
  • Susanne Fischer-Rizzi: Das grosse Buch der Pflanzenwässer - Pflegen, heilen, gesund bleiben mit Hydrolaten

Donnerstag, 28. Mai 2015

Die 3. Sächsischen Zitrustage - Eine Entdeckungsreise


Endlich sollte er gelingen, der Besuch der Sächsischen Zitrustage im Barockgarten von Großsedlitz. Strahlend blauer Himmel, voller Vorfreude, als sich 10:00 Uhr die Türen der oberen Orangerie öffneten. Der erste Tag der 3. Zitrustage hatte begonnen.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Pheromone, Riechstifte und eine olfaktorische Explosion...



erwarteten uns Mitte April im "Interdisziplinären Zentrum für Riechen und Schmecken" am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden (s.hier). Hier hatten wir eine Verabredung mit dem Leiter des Interdisziplinären Zentrums, Prof. Dr. med. Thomas Hummel.

Sonntag, 29. März 2015

Ein Erfahrungsbericht aus dem Pflegealltag - Die olfaktorische Herausforderung


vor einiger Zeit fragte mich meine Aroma-Kollegin Manuela, ob ich eine Idee hätte, wie man stark belastenden Geruch zu Leibe rücken könne. Ich gab ihr einen Tipp weiter (s.hier), es doch mit Kaffeepulver zu versuchen. …und sie tat es.

Herzlichen Dank an Manuela für ihren spannenden Erfahrungsbericht und die Erlaubnis ihn in meinem Blog veröffentlichen zu dürfen.

Dienstag, 13. Januar 2015

Ätherische Öle und sensible Hundenasen

Das möchte ich hier gerne bekanntgeben:
Ein Seminar für "Fellnasenliebhaber" mit Gabriele Sievers, einer Aromaexpertin mit viel praktischer Erfahrung. Das Seminar findet im Seminarhaus von Vivere-Aromapflege am 09. Juni 2015 statt

Meine Hunde-Freundin Emma kennt den Genuss der Aromapflege.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Olfaktorische Themen in der Pflege

Zwei spannende und erlebnisreiche Tage lagen hinter mir. 
In diesen beiden Tagen ging es um olfaktorische Belastungen, um Geruchsekel und damit verbundenem "Stress", sowie um AromaSelbstpflege. Der Arbeitsalltag der Pflegebeschäftigten bietet vielerlei Möglichkeiten mit Geruchsmolekülen in Riechkontakt zu kommen, die weit vom persönlichen Wohlgeruchsempfinden entfernt liegen.. 
Das olfaktorische System schlägt Alarm und macht den Körper "intern" zur Flucht bereit, aber... (s. hier)  - da ist der Auftrag, da ist die Verantwortung, da ist das Mitgefühl - da ist die Entscheidung zum Bleiben.

Montag, 5. Januar 2015

Ein "Parfüm" aus Holunderblüten...

im Briefkasten lag ein Brief. 
Ein Neujahrsgruß. 
...mit einem Gedicht von Eva Strittmatter. Ein Gedicht über den Holunder, über Düfte. 

Donnerstag, 1. Januar 2015

Neujahrsgrüsse

Ich wünsche allen ein gutes, gesundes, erfolgreiches und freudvolles neues Jahr.
Möge alles gelingen was am Herzen liegt.

Oder kurz und bündig: A nei Gahr!