Donnerstag, 24. Mai 2012

Wildes Blühen...

Welch eine Wohltat, dass es noch Wiesen und Gartenwiesen gibt, die wild und naturbelassen wuchern dürfen. Im Garten sicher nicht normgerecht aber dafür ein Traum.
Es tut in der Seele weh, diese Pracht mit dem Rasenmäher zu malträtieren. Ein Teppich aus Frauenmantel, Ehrenpreis, kriechender Günsel, Vergissmeinnicht, Hahnenfuß, Wiesennelke, der orangen Blume (?), Spitzwegerich, Walderdbeeren, Waldmeister und auch Wiesensalbei, Gundermann, Schöllkraut, Päonien...
Eine kluge Entscheidung: nur Laufkorridore zu mähen und alles andere stehen zu lassen...

Impressionen der wilden Vielfalt

Gamander-Ehrenpreis

Vergissmeinnicht

Wiesen-Nelke



Die orange Blume(?) - Nelkenwurz (s.Kommentar Heidi)

Kriechender Günsel (s.Kommentar Heidi)


Frauenmantel

Spitz-Wegerich

Wald-Erdbeere

Waldmeister


Wiesen-Glockenblume
  

Schöllkraut und Akelei

Gundermann

Päonien

Wiesen-Salbei

Kriechender Hahnenfuß

Pusteblume







Sonntag, 13. Mai 2012

Das Hydrolate-E-Book von Eliane Zimmermann ist da

Ich habe Eliane Zimmermanns begeisternde Worte noch im Ohr, als sie von diesen tollen "Pflanzenwässern" sprach und das Bedauern, das es darüber kaum Literatur gibt (das war vor 16 Jahren!). Nun hat sie ihre Begeisterung und Erfahrungen mit diesen Hydrolaten in ein ständig aktualisierbares elektronisches Buch gebracht. Und das ist ihr sehr gut und ansprechend gelungen.
Hier kann es bestellt werden.




Mittwoch, 9. Mai 2012

Das Phänomen der Farbfahne

Farbfahne des ÄÖ

Diese wunderschöne Farbfahne, die in meinem kleinem Experiment mit Pfefferminzöl beim ÄÖ Mentha piperita in Erscheinung trat, ließ mir keine Ruhe. Ich wollte es wissen und so mailte ich kurzerhand Herrn Prof. Dr. Dr. Wabner an. Es dauerte nicht lange und ich bekam, zu meiner Freude, eine Antwort von ihm.
Mit seiner freundlichen Zustimmung gebe ich sie hier auszugsweise wieder:

"... Wie Sie wissen, bestehen etherische Öle aus einer Vielzahl von Inhaltsstoffen. 
Bei Pfefferminzöl sind es etwa 160 Monoterpene und ihre Verbindungen wie
Alkohoe, Ester, Ether, Aldehyde , Ketone etc. Da die Öle nicht
wasserlöslich sind sondern hydrophob verteilen sie sich auf der
Wasseroberfläche. Bei erhöhter Temperatur verdunsten einge der
Inhaltsstoffe und verwirbeln die Oberfläche ein bisserl. Die Farben
entstehen durch die unterschiedliche Lichtbrechung und Absorption der
verschiedenen Inhaltsstoffe. Das ist die naturwissenschaftliche
Erklärung..."

Also hat dieses Phänomen doch etwas mit den Monoterpenen zu tun. Damit wird mir auch klar, weshalb es sofort nach dem Kontakt mit der heißen Wasseroberfläche aufgetreten ist  und nicht im kalten Wasser. 
Über die Verwirbelung war mir nichts bekannt, ist jedoch vollkommen logisch und schlüssig, da wird es einfach ein wenig physikalisch...
Offensichtlich sind im Duftöl auch einige Monoterpene, aber sie kommen erst später "zum Einsatz". Möglicherweise sind in einer "Trägersubstanz" (was das auch immer ist!) gebunden.

Farbflecken des Duftöls
Wieder etwas dazu gelernt.

Allerdings sitzt da noch so ein kleiner neugieriger Zwerg in mir, der so gerne wissen möchte:...und warum sehen die Ränder aus wie Blätter??? 
Habe nur Vermutungen, jedoch keine Antwort. Vielleicht möchte es ja rätselhaft und geheimnisvoll bleiben...(?!)



 

Dienstag, 8. Mai 2012

...was schönes und interessantes...



Im September 2012 wird es eine Ausbildung Aroma-GesundheitspraktikerIn (BfG) in Rodenberg bzw. Hannover mit Tina Böhm geben. Interessant für alle, die nicht im therapeutischen Kontext stehen und auch bewußt nicht stehen möchten. Die gesundheitspraktische Kommunikation ist das tragende Element in der Arbeit mit den ÄÖ. Eine vollkommen neue Herangehens- und Betrachtungsweise...