Montag, 31. Oktober 2011

...und zu Samhain blüht der Apfelbaum immer noch...

Die blühende Apfelbäumin

Heute am 31.10.11, zu Samhain, blüht die alte Apfelbäumin immer noch. Gleichwohl der Frost schon einige Blüten zeichnete, blüht sie unverdrossen weiter.

...und vom Frost gezeichnet
Die Blüte am 17.10.11 (li.) und am 31.10.11 (re.)

Ein kleiner neuer Apfel versucht sich zu behaupten.

Mutiges Früchtchen

Ihren einzigen reifen Apfel fand ich im Gras ... gekennzeichnet vom der Nahrungslust eines Lebewesens.


Bemerkt und angebissen

Ich habe mich entschieden, nun von der Apfelbäumin zu sprechen. In der Mythologie wird der Apfelbaum dem Weiblichen zugeordnet.

Der Apfelbaum mit seinen Früchten steht symbolhaft für Unsterblichkeit, Weisheit, Sinnlichkeit, Liebe, Glück, Reichtum usw. Da wo ein Apfelbaum gut und kräftig wächst, ist auch ein guter und gesunder Platz für den Menschen.
Der Apfelbaum gilt als Verbindung zur Anderswelt und als Schutzbaum auf diesen Reisen - in das Land der Unsterblichkeit. 
Das Land der Apfelbäume, der Ort der Sehnsucht der Könige und Ritter für ihren letzten Aufenthalt, ist der Sage nach AVALON, die Insel hinter den Nebeln...



Apfelbäume, die aus diesem Land herüberreichen in unsere Welt, haben eine besondere Kraft und Magie. Wer weiß, vielleicht kennt die Apfelbäumin dieses Land...

Eingang zur Anderswelt...?

  




Lebens - Spuren


Das Baumgesicht der Apfelbäumin


Donnerstag, 27. Oktober 2011

Herbstliche Wahrnehmungs-Momente

Das Ziel

Die sonne und das blau des himmels lockten mich nach draussen, zu den farben der bäume und sträucher. Aus der ferne leuchtete es rot und da wollte ich hin.   
Auf dem weg dorthin hielt mich die hagebutte fest, verhakte sich in meiner jacke. 
Schau her, meine früchte  sind auch rot und die dort sind orange, was willst du mehr? 
Der weißdorn zeigte mir die seinigen  und die schlehe versuchte es einfach mal mit ihren blauen und fast schwarzen. 
Das auge schaute, die kamera klickte und die nase zog die luft tief ein. Dieser geruch, nach vollbrachtem,  von erdiger süße gemischt mit kühler frische - einfach herrlich, was will die seele mehr. Es ist alles da. Selbst das vom geerntetem, übriggebliebene, liegengebliebene vollendet das bild.

Vorbei am späher, schwirrten plötzlich die ersten schmetterlinge um mich. Ließen sich nieder auf der abgeernteten erde und fanden offensichtlich was sie suchten.
Immer wieder schauend, tief einatmend, den wunderbaren geruch regelrecht einsaugend, ging ich weiter. 

In der luft „tobte“ ein kampf zwischen einem großen vogel, der von einem kleinen wendigen angegriffen wurde. Schnell den sucher darauf  und  auslöser gedrückt ….allerdings, mit einer noch makroeinstellung für schmetterlinge sind vögel sehr schwierig zu erfassen - schade!

Ein schmetterling hatte meine aufmerksamkeit gefesselt, so schön gezeichnet und diese farben – kannte ich noch nicht. Ich näherte mich ihm vorsichtig mit der kamera und schwupps war er weg.  Setzte sich wieder hin und wartete bis ich nahe war und schwupps … das ging einige male so, bis ich anfing mit ihm zu reden: bleib doch mal sitzen, ich möchte dich doch nur ganz nahe fotografieren … plötzlich flog er auf mich zu und …setzte sich auf mein linkes hosenbein und wartete. Na, toll - so nahe! …als ich technisch soweit war , war er, schwupps… weg! Ich hatte das gefühl, er spielte mit mir und trieb seinen schabernack. 
Während ich weiter ging, flog er neben mir her – ich mußte schmunzeln über soviel raffinesse …er begleitete mich bis zu einem apfelplatz.

'Na, da müßte aber auch mal was gemacht werden' – war mein erster  räum-doch-mal-auf-gedanke…
Braune faule äpfel überall. Als ich näher kam, da sah ich das wuselnde leben bei diesen faulen äpfeln. 
Schillernde fliegen, insekten und bunte schmetterlinge machten sich über die äpfel her. …“mein“ schmetterling setzte sich auf einen braunen apfel … und hielt still!

Bis zu diesem zeitpunkt hatte ich mir noch nie gedanken darüber gemacht, wozu braune faule äpfel denn sinnvoll sein könnten. Nun, sie nähren, wenn die blüten verblüht sind. 
Wie es aussah, waren diese äpfel sehr beliebt. Mit sicherheit hat es kein insekt  und keinen schmetterling je interessiert, dass sie sich gerade an äpfeln labten, die geschichte geschrieben haben - die GOETHE  in die ohnmacht trieben und SCHILLER inspiration und erleichterung verschafften.
Mein kleiner freund blieb, ich ging weiter.

Wer wohnt den da? Zwerge, elfen, gnome? Eine kleine höhle, bemoost und wie aus einer anderen welt...tauchte plötzlich im gestrüpp auf.

Einige schritte weiter lag ein geometrisches stück muschelkalk am boden, ich hob es auf und überlies mich dem gedanken, dass ich vielleicht auf einem ehemaligen meeresboden stehen könnte. Ein etwas seltsamer gedanke, wenn das auge über die jetzige weite schweift…

Auf dem rückweg begegnete ich noch der BLAU-VIOLETTEN BLUME (Phacelia tanacetifolia).  alle waren ringsherum schon verblüht, sie jedoch gab alles, an farbe und duft.
Welch ein duft: süß, vanillig, pudrig und unergründlich tief. Faszinierend geheimnisvoll!

Irgendwann tauchte ich aus dieser farben-geruchs-früchte-schmetterlings-zauber-welt wieder auf. 
Es waren drei stunden vergangen – mal  nur für eine halbe stunde, kurz rausgehen, das wollte ich …

Die rote Hagebutte

...die orange Hagebutte
 
Der Weißdorn


Die Schlehe


Das Übriggeblieben...

...das Liegengebliebene


Der Späher

Der 1.Schmetterling


Der Apfelplatz

Mein Freund - der Admiral
....in voller Schönheit


Das Pfauenauge war auch da

Die Höhle

Der Stein

Der Blick

Die BLAU-VIOLETTE BLUME

...am Verblühen - Bienenfreund, Bienenweide  (Phacelia tanacetifolia)
Ach ja, mein Ziel
 

Mittwoch, 26. Oktober 2011

"Jenas Elektronische Nase" lockte...

mich heute zum Tag der Forschung 2011 an die FH Jena. "Gesundheit macht Zukunft"

 
Fachhochschule Jena

Blick vom Ort der Neugierde

Die eNase soll zukünftig jedem Hausarzt als Basisdiagnosegerät bei der Erkennung von bestimmten Krankheiten "schnüffelnd" zur Seite stehen. So die Vision des Forscherteams um Herrn Prof. Dr.-Ing. A.Voss (FH Jena).

Der Grundgedanke dabei ist, das sich bei chronischen Erkrankungen die Stoffwechselaktivitäten  verändern. Der Körpergeruch ändert sich, es bilden sich Geruchskomponeneten, die typisch für bestimmte Krankheiten sind.
So ist aus der Erfahrung bekannt, dass bei Diabetes ein Geruch nach Aceton auftreten kann, bei schweren Nierenleiden der Geruch nach Ammoniak.
In der chinesischen Medizin ist das "Beriechen" ein wichtiger Bestandteil. Auch die alten Ärzte waren der Kunst des Beriechens, von Mensch und dessen Ausscheidungen, noch kundig.
Hunde können mit relativer Sicherheit Krebs u.a. riechen und mit ihrem Verhalten anzeigen.
Da diese "Diagnosen" jedoch keine 100% Ausschlußquote von Irrtümern (in beide Richtungen) gewährleisten und der Unsicherheitsfaktor "Wahrnehmung" involviert ist, werden diese Verfahren versicherungsrechtlich eher als bedenklich angesehen.

Mit dem Verfahren von Prof. Dr. A.Voss werden "Gasproben" der Haut bzw. Gasproben aus der Atemluft untersucht. Es sind die gasförmigen Ausscheidungsprodukte der Erkrankungen. Diese Geruchsdiagnostik brachte im Ergebnis der durchgeführten Studien grundsätzlich 100% ige Treffsicherheit z.B. bei der Unterscheidung ob jemand erkrannt ist oder gesund ist. Innerhalb der Schwere der Krankheit wurde die Erkennungssicherheit von > 85% erreicht. 
Die aufgefangenen Gase werden gaschromatographischen und massenspektrometrischen Analysen unterzogen. Um aussagefähig zu sein, d.h., eine Krankheit sicher zu erkennen, braucht es für die Geruchsdiagnostik Referenzdaten: Mit Hilfe dieser können charakteristische Profile erstellt werden. Somit wird eine Vergleichsbasis geschaffen, auf derer aussagefähige Messergebnisse greifbar werden, d.h., alles was bekannt ist, ist auch messbar. 

Die Gasentnahme auf der Haut wird in der Armbeuge vorgenommen. Es wird ein Sensor-Chip aufgebracht. Dieser hat einen Gassensor mit drei unterschiedlich sensitiven Schichten, deren Empfindlichkeit ist mittels Temperatur veränderbar und u.a. auch einen Platinheizer, der eine Arbeitstemperatur von 200-400°C erreichen kann (ist gut isoliert!). Die Gasmolekühle kontaktieren in chemischer bzw. physikalischer Art mit den Sensorschichten bewirken Leitfähigkeitsänderungen und werden in elektrischen Signalen umgewandelt und somit messbar.

Erfolgreiche Studien zur Erkennung von Niereninsuffizienz, Leberzirrose, Diabetes u.a. wurden bereits durchgeführt. 
Das Forschungsprojekt begann 2009. Auf Youtube gibt es eine Beitrag von Jena TV dazu. Titel: FH - Forschungsprojekt: "Elektronische Nase" soll Krankheiten riechen


Für diese "Geruchsleistung" wurde Herrn Prof. Dr. A.Voss heute der Forscherpreis der FH Jena verliehen.

Selbst Herzkrankheiten lassen sich mit der eNase "JEENA" erriechen. 
Die Studie zur Geruchsdiagnostik von  Herzinsuffizenz (HI) ist wohl weltweit einmalig  und brachte im Ergebnis ebenfalls eine 100% Erkennung, ob jemand eine Herzschwäche hat oder nicht und 85% Aussagefähigkeit zu kompensierter/dekompensierter HI.


Das mag das Herz auch sehr gern - Weißdorn


Es ist schon verblüffend, das zu 100% über den Geruch zweifelsfrei zwischen Gesunden und Kranken unterschieden werden kann. ... und das ein krankes Herz am Geruch erkannt werden kann, das es "riecht"!

Geruch ist messbar und erkennbar, wenn man weiss welcher es ist und Daten dazu vorliegen. Ansonsten wird er immer sein Mysterium bewahren und die Wahrnehmung brauchen, um überhaupt ein Geruch sein zu können.
Mir fallen dazu natürlich auch Geruchs-Ausdrücke ein, wie: Die/Den kann ich nicht riechen. Irgendwie riecht es hier komisch... usw. 
Die Wahrnung vor dem Unbekannten, Kranken, dem Bedrohlichen ist eine evolutionäre Überlebensstrategie. Der Mensch nimmt es unbewußt wahr, ob mit (e)Nase oder "nur" mit einem Gefühlseindruck - er weiß um die Lage der Dinge, nur kann er es oft nicht bewußt einordnen.
Mittlerweile glaube ich, dass Geruch und alles was da drumherum ist, eine Dimension hat, die wir noch gar nicht überblicken können. Es ist so etwas Geniales, Existenzielles, Übergreifendes, ein Mysterium des Lebens. Die technische Möglichkeit fasziniert mich natürlich sehr aber gleichzeitig merke ich auch, dass da noch etwas Unbehagliches ist, weil ich nicht weiß, was da noch alles machbar, erkennbar usw. ist. Wie jedes Ding zwei Seiten hat, so ist es auch hier. Der Zoll soll sehr interessiert die Möglichkeit, eindeutigen Cannabisgebrauch anzuzeigen, zur Kenntnis genommen haben. Ein Raucher unterscheidet sich auch nach vier Stunden, ohne eine Zigarette geraucht zu haben, geruchsanalytisch eindeutig von einem Nichtraucher.
Interessant für Krankenkassen? Geruch als olfaktorischer "Lügendetektor"?


Die FH Jena auf  historischen Boden und in Gebäuden

Eine sehr interessante Veranstaltung, der Weg hatte sich gelohnt...



Heimweg



Mittwoch, 19. Oktober 2011

Die wilde Möhre - Teil 5 - Ein Duft-Bild

Das Duft-Bild* des Karottensamenöls

*Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Martina Böhm AromaArt Rodenberg

Vor einiger Zeit fragte ich meine Aroma-Freundin Martina Böhm, ob sie das Karottensamenöl malen könne. Bald darauf erhielt ich einen Brief, mit diesem für sich selbstsprechenden wunderschönen Bild. Das bildhafte Ergebnis eines Geruchserlebnisses. 

Dafür möchte ich mich bei Dir, liebe Tina, ganz herzlich bedanken.

Stichpunkte wie: "...das Balsam das die Bodenhaftung nie verliert; ... gute Sicht (Augen) und Sonnenschutz ...Schutz...Duft ist balsamartig und süß...Bodenständigkeit ...trägt ihre Fruchtbarkeit in den Boden; nach der tibetischen Lehre, heißt das, sie transformiert alle Energien und nur das Gute nimmt sie für ihr geistiges Wachstum...  Element "Raum / Äther" ... Fruchtbarkeit....Element "Erde" ...unterstützt das begriffliche Denken...", waren diesem Duft-Bild begegeben. In dieser gesundheitspraktischen Herangehensweise, verbunden mit Elementen der tibetischen Lehre, erfasst Martina Böhm das Karottensamenöl in der Wesentlichkeit seiner Duft-Sprache. Es ist somit eine, der erfolgreichen Art möglicher Duftinformations-Erfahrungen.

Das Wesentliche, der Duft-Informationsgehalt der Pflanze bzw. ihres ÄÖ, dringt durch die jeweilige Methodik hindurch und bedient sich ihrer "Werkzeuge".
In der Vielfalt der Methoden habe ich mich anfangs schier verloren und versucht, sie mit einer verbindlichen Logik zu "erklären". Dabei bin ich genial gescheidert. Wie die Wahrnehmung des Duftes, so hat jede Methode ihre ganz individuelle "Richtigkeit und Wahrheit". Das jeweilige System der Methode ist in sich stimmig und "funktionsfähig", man sollte nur nicht versuchen, sie miteinander zu vermischen bzw. kompatibel "zu machen".

Einen gemeinsamen kleinsten Nenner gibt es jedoch - es ist die Anwesenheit von DREI Dingen : 
1. der ("Duft")Praktiker mit seinem Wissens- und (Lebens)Erfahrungsschatz, mit seiner Achtsamkeit und mit seinem Respekt vor der Intigrität des Klienten/Kunden
2. die individuelle Wahrnehmungs- und Befindlichkeitswelt des (Klienten/Kunden)MENSCH - seine Wahrheit
und 
3. das Ätherische Öl - der DUFT-INFORMATIONS-TRÄGER als Kommunikationsbrücke 

Man kann mit einem Duft jemanden "ausziehen" und seine eigene sensationslüsterne Neugierde befriedigen. Es geht nicht darum, herauszufinden, wo sind den nun die "Blockaden" und die alten Muster, die er nicht aufgeben möchte, was ist alles nicht in Ordnung und wo ist dieser Mensch "zu faul" etwas zu ändern. 
Sondern es geht darum zu schauen, was braucht dieser Mensch jetzt, zu seiner Unterstützung, in seiner Situation und für seine Möglichkeiten, für sich und seine freie Wahl. Damit kann mit dem Duft gut zum Wohle des Anderen umgegangen werden... Überall da, wo dies zum Tragen kommt, findet Duftkommunikation im besten Sinne statt.

Meine Vorliebe und meine Freude liegen in den Erfahrungen mit der Integralen Osmologie nach M. Henglein. 
Dazu mehr im nächsten und letzten Post... 

Dienstag, 18. Oktober 2011

Besuch beim Apfelbaum ...und unbekannte "Flugobjekte"

Vor 3 Tagen waren morgens die Wiesen weiß.



Wie mochte es dem blühenden alten Apfelbaum wohl gehen?  Heute abend wählte ich meine Route so , um ihn einen Besuch abstatten zu können.

Der alte Apfelbaum (li.)


Er hat noch Blätter, friert vielleicht ein wenig,den es ist dort eine sehr „zugige Ecke“ aber er blüht noch! Jetzt haben auch untere Äste neue Blütenknospen…

Die neue Apfelblüten-Knospe

…und es gab noch etwas: Wir, der Apfelbaum und ich, wurden Zeuge eines Phänomens (er hat es vermutlich schon öfter gesehen).
 
Kurz bevor ich beim Apfelbaum war, flog ein großer Schwarm Vögel blitzschnell im Tiefflug über die Straße. Der Vogelschwarm ließ sich auf dem Feld nieder, um kurz darauf wieder im Tiefflug über die Straße zurück zu fliegen. Ich bremste  vorsichtshalber ab. Was war das? Mein erster Gedanke: ein großer Mückenschwarm - dafür waren jedoch die „Flugobjekte“ zu groß!





Binnen kurzer Zeit füllten sich die Drähte der Stromleitungen. Es wurden immer mehr und am Boden warteten noch unzählige „Fluggäste“ auf einen Draht-Platz.


Check-up: Bitte Flügel putzen und kontrollieren!



Die Plätze waren eingenommen
 ...und plötzlich ging es los, mit lautem Geschrei, Flügelrauschen. Vor Schreck verwackelte ich mit der Kamera. Sie kam mit dem Auslösen überhaupt nicht hinterher (und ich auch nicht). Es war einfach zu eindrucksvoll!

...und plötzlich ging es los!

Flugbild

Verwackelt oder "Flug-Körper -Wärme-Fahnen" ?

Gute Reise und guten Flug!

Weg sind sie...

Pünktlich 17:58 nahmen sie alle den Nachtflug in Richtung SÜDEN…

Das ganze faszinierende Spektakel dauerte nur 13min! Es war sehr eindrucksvoll und es war laut! 
... aufgeregtes lautstarkes "Geschnattere".

Eine Frage bleibt: Was waren das für Vögel? Eine Art von Schwalben, Stare oder …?